Alphabet zieht EU-Kartellbeschwerde gegen Microsofts Praktiken im Cloud-Business zurück

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Der Internet-Gigant Alphabet zieht seine Kartellbeschwerde bei der Europäischen Union gegen den Rivalen Microsoft wegen dessen Cloud-Geschäftspraktiken zurück. Der Mutterkonzern von Google reagiere damit gemäss Medienberichen auf die Entscheidung der EU-Behörden, eine eigene Untersuchung dazu auf Schiene zu bringen.

EU nimmt Cloud-Dienste von Amazon und Microsoft unter die Lupe

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Die Cloud-Dienste von Amazon und Microsoft sind ins Visier der EU-Kommission geraten. Diese hat eine neue Untersuchung eingeleitet, um festzustellen, ob sich bestimmte Dienste dieser US-Tech-Giganten an strenge europäische Digitalregeln halten müssen. Laut der Brüsseler Behörde geht es um sogenannte Cloud-Computing-Dienste der beiden Konzerne und ob diese auf dem Markt besonders entscheidend für Verbraucher und Unternehmen seien.

Microsoft erneut mit starkem Quartalszahlenwerk

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Der US-Software-Gigant Microsoft mit Sitz in Redmond legt erneut starke Quartalszahlen vor. Speziell die Cloudsparte Azure brummt kräftig. Konkret verzeichnete die Windwos-Erfinderin im ersten Geschäftsquartal ihres neuen Fiskaljahres einen Umsatz von 77,67 Milliarden US-Dollar und lag damit deutlich über den Erwartungen der Analysten (75,33 Milliarden). Der Gewinn je Aktie belief sich auf 4,13 US-Dollar (bereinigt) – auch hier wurden die Schätzungen (3,67 US-Dollar) klar übertroffen.

OpenAI und Microsoft schlagen neues Partnerschaftskapitel auf

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Die ChatGPT-Entwicklerin OpenAI und der Softwaregigant Microsoft schlagen im Rahmen ihrer milliardenschweren Partnerschaft ein neues Kapitel auf und ebnen nach langwierigen Diskussionen den Weg für eine Umwandlung von OpenAI in eine sogenannte Public Benefit Corporation (PBC). Diese US-Rechtsform hat den Zweck, Gewinnstreben und soziale Ziele unter einen Hut zu bringen. Microsoft hält nach der Umfirmierung eine Beteiligung im Wert von rund 135 Milliarden Dollar, das entspricht einem Anteil von etwa 27 Prozent.

Microsoft erweitert Copilot um eine ganze Reihe neuer Funktionen

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Der US-Software-Gigant Microsoft rüstet sein KI-gestütztes Copilot-Tool mit einer Vielzahl neuer Funktionen auf, die die Interaktion und Personalisierung verbessern sollen. Zu den wichtigsten zählen Gruppenchats, eine "Real Talk"-Funktion oder auch eine Gesundheitsberatung, die auf vertrauenswürdige Quellen zurückgreift.

Reinhard Nissl neuer HR-Chef bei Microsoft für die DACH-Region

Reinhard Nissl (Bild: zVg)

Bei Microsoft hat Reinhard Nissl die Rolle des HR Directors für die DACH-Region übernommen. Er folgt Shipra Singh nach, die innerhalb von Microsoft eine neue Position als HR Director für Enterprise Partner Solutions übernommen hat. Nissl nimmt auch Einsitz in die Schweizer Geschäftsleitung und zeichnet künftig für den HR-Bereich in der Schweiz sowie in Deutschland und Österreich verantwortlich. Er berichtet direkt an Sarah Sherertz Vogt, Vice President HR, Emea.

"Black Ops 6" für Microsoft ein Millionengrab

Black Ops 6: für Microsoft immer mehr ein Verlustbringer (Bild: xbox.com)

Die Aufnahme von "Black Ops 6" in den Game Pass erweist sich für den Software-Riesen Microsoft als Millionengrab. Laut einem "Bloomberg"-Bericht soll der Konzern bereits am Starttag über 300 Millionen Dollar an möglichen Spieleverkäufen verloren haben. Dem Medienbericht nach handelt es sich bei der genannten Summe um interne Schätzungen von Microsoft in Bezug auf den entgangenen Umsatz, den Xbox sonst über den klassischen Verkauf des Shooters erzielt hätte.

Donald Trump fordert von Microsoft, Topmanagerin zu feuern

Trump wütet wieder einmal um sich (Bild: White House)

Der unberechenbare US-Präsident Donald Trump schlägt wieder einmal zu und fordert vom Softwaregiganten Microsoft, seine Chefin für globale Angelegenheiten, Lisa Monaco, zu feuern. "Sie ist eine Bedrohung für die nationale Sicherheit der USA", postete Trump auf seiner Online-Plattform Truth Social. Der Zugang von Monaco zu hochsensiblen Informationen bei Regierungsaufträgen sei inakzeptabel und könne nicht geduldet werden, heisst es da.

Microsoft und Schweizer Startup Corintis entwickeln neue Kühltechnik für Prozessoren

Mikrofluidik zur Chipkühlung (Bild: Microsoft)

Durch den Vormarsch der künstlichen Intelligenz steigen auch die Anforderungen an Hardware, speziell an die Kühlung leistungsstarker KI-Chips in Rechenzentren. Microsoft hat in Zusammenarbeit mit dem Schweizer Startup Corintis mit "Mikrofluidik" nun eine neue Kühltechnich entwickelt. Dabei werden winzige Mengen Flüssigkeit durch extrem feine Kanäle, die dünner als ein menschliches Haar sind, direkt im Siliziumchip zu den heissesten Stellen geführt. Dies ermögliche eine deutlich effizientere Wärmeabfuhr als herkömmliche Methoden, so die beiden Unternehmen.

Microsoft und OpenAI regeln Zusammenarbeit neu

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Der US-Softwaregigant Microsoft und die ChatGPT-Erfinderin OpenAI wollen ihre Zusammenarbeit auf eine neue Basis stellen und haben dazu eine unverbindliche Vereinbarung unterzeichnet. Die Vereinbarung soll es OpenAI ermöglichen, den Plan zur Umwandlung in ein gewinnorientiertes Unternehmen weiter voranzutreiben, teilen die beiden Unternehmen mit.

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