Europol, Microsoft und Co legen Phishing-as-a-Service-Dienst "Tycoon 2FA" lahm

Phishing: Cybercrime-Dienst lahmgelegt (Symbolbild: Pixabay/ Mohamed Hassan)

In einer konzertierten Aktion haben Europol, Microsoft und weitere Unternehmen den Phishing-as-a-Service (PhaaS) Dienst "Tycoon 2FA" lahmgelegt. Über 330 Domains, die zur Kerninfrastruktur von "Tycoon 2FA" gehörten (Phishing-Seiten, Kontrollpanels), wurden beschlagnahmt und vom Netz genommen.

Microsoft warnt eindringlich vor Schatten-KI

Symbolbild:Adobestock

Der US-amerikanische Softwaregigant Microsoft warnt eindringlich vor dem unkontrollierten Einsatz von autonomen Softwarehelfern mit Künstlicher Intelligenz. In seinem neuen Cyber Pulse Report, der im Vorfeld der Münchner Sicherheitskonferenz veröffentlicht wurde, stellen Forscher des Konzerns fest, dass KI-Helfer beim Programmieren bereits in über 80 Prozent der grössten Unternehmen (Fortune 500) im Einsatz sind. Die wenigsten Firmen hätten jedoch klare Regeln für die Verwendung der KI. Die rasante Verbreitung berge unkalkulierbare Risiken.

Meta und Microsoft mit brillianten Quartalszahlen aber unterschiedlichem Ausblick

Microsoft: Trotz guter Zahlen stürzt Aktie ab (Logobild: ICT)

Sowohl der Google- und Whatsapp-Mutterkonzern Meta also auch die Windows-Erfinderin Microsoft legen starke Quartalszahlen vor. Die Anleger allerdings reagieren sehr unterschiedlich. Während das Meta-Papier um bis zu 10 Prozent angezogen hat, stürzte die Microsoftaktie in der Spitze um 7 Prozent nach unten.

Wettbewerbskommission ermittelt gegen Microsoft wegen Lizenzpreisen

Im Visier der Weko: Microsoft (Foto: Kapi)

Das Sekretariat der Schweizer Wettbewerbskommission (Weko) hat eine Vorabklärung gegen Microsoft betreffend die Lizenzpreise von Microsoft in der Schweiz eröffnet. Die in jüngerer Zeit festgestellten zahlreichen Preiserhöhungen könnten Hinweise auf unzulässige Wettbewerbsbeschränkungen darstellen, heisst es.

Bug Bounty: Microsoft honoriert auch Auffinden von Sicherheitslücken in Fremdcodes

Logobild: Microsoft

Der US-amerikanische Software-Gigant Microsoft mit Sitz in Redmond zahlt ab sofort eine Belohnung, sobald erwiesen ist, dass eine entdeckte Sicherheitslücke einen unmittelbaren Einfluss auf einen Microsoft-Onlinedienst hat. Dabei ist es unerheblich, ob es sich dabei um Code handelt, den Microsoft selbst geschrieben hat, oder ob dieser von einem Drittanbieter respektive aus einer Open-Source-Quelle stammt.

Alphabet zieht EU-Kartellbeschwerde gegen Microsofts Praktiken im Cloud-Business zurück

Logobild:iStock

Der Internet-Gigant Alphabet zieht seine Kartellbeschwerde bei der Europäischen Union gegen den Rivalen Microsoft wegen dessen Cloud-Geschäftspraktiken zurück. Der Mutterkonzern von Google reagiere damit gemäss Medienberichen auf die Entscheidung der EU-Behörden, eine eigene Untersuchung dazu auf Schiene zu bringen.

EU nimmt Cloud-Dienste von Amazon und Microsoft unter die Lupe

Logobild: Kapi

Die Cloud-Dienste von Amazon und Microsoft sind ins Visier der EU-Kommission geraten. Diese hat eine neue Untersuchung eingeleitet, um festzustellen, ob sich bestimmte Dienste dieser US-Tech-Giganten an strenge europäische Digitalregeln halten müssen. Laut der Brüsseler Behörde geht es um sogenannte Cloud-Computing-Dienste der beiden Konzerne und ob diese auf dem Markt besonders entscheidend für Verbraucher und Unternehmen seien.

Microsoft erneut mit starkem Quartalszahlenwerk

Foto: Kapi

Der US-Software-Gigant Microsoft mit Sitz in Redmond legt erneut starke Quartalszahlen vor. Speziell die Cloudsparte Azure brummt kräftig. Konkret verzeichnete die Windwos-Erfinderin im ersten Geschäftsquartal ihres neuen Fiskaljahres einen Umsatz von 77,67 Milliarden US-Dollar und lag damit deutlich über den Erwartungen der Analysten (75,33 Milliarden). Der Gewinn je Aktie belief sich auf 4,13 US-Dollar (bereinigt) – auch hier wurden die Schätzungen (3,67 US-Dollar) klar übertroffen.

OpenAI und Microsoft schlagen neues Partnerschaftskapitel auf

Bildquelle: OpenAI

Die ChatGPT-Entwicklerin OpenAI und der Softwaregigant Microsoft schlagen im Rahmen ihrer milliardenschweren Partnerschaft ein neues Kapitel auf und ebnen nach langwierigen Diskussionen den Weg für eine Umwandlung von OpenAI in eine sogenannte Public Benefit Corporation (PBC). Diese US-Rechtsform hat den Zweck, Gewinnstreben und soziale Ziele unter einen Hut zu bringen. Microsoft hält nach der Umfirmierung eine Beteiligung im Wert von rund 135 Milliarden Dollar, das entspricht einem Anteil von etwa 27 Prozent.

Microsoft erweitert Copilot um eine ganze Reihe neuer Funktionen

Logobildquelle: Microsoft

Der US-Software-Gigant Microsoft rüstet sein KI-gestütztes Copilot-Tool mit einer Vielzahl neuer Funktionen auf, die die Interaktion und Personalisierung verbessern sollen. Zu den wichtigsten zählen Gruppenchats, eine "Real Talk"-Funktion oder auch eine Gesundheitsberatung, die auf vertrauenswürdige Quellen zurückgreift.

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