Milliardenscherer Datenschutz-Prozess gegen Meta findet durch Vergleich rasches Ende

Sitz von Meta in Menlo Park (Bild:Shutterstock)

Der milliardenschwere Datenschutzprozess gegen Meta ist nach einem Tag bereits wieder zu Ende. Konzernchef Mark Zuckerberg und klagende Investoren der Facebook-Mutter hätten sich auf einen Vergleich geeinigt, gab ein Anwalt der Anklage gegenüber dem US-Gericht bekannt. Der Pensionsfonds der kalifornischen Lehrer und etliche weitere Anklärger hatten vom Internetgiganten Schadenersatz in Höhe von acht Milliarden Dollar gefordert.

Milliardenschwerer Datenschutz-Prozess gegen Meta in den USA gestartet

Logobild: Dima Solomin auf Unsplash

In den Vereinigten Staaten fällt am heutigen Montag mit der erwarteten Zeugenaussage von Konzernchef Mark Zuckerberg der Startschuss für einen milliardenschweren Datenschutz-Prozess gegen Meta gefallen. Dabei werfen die Kläger dem Mutterkonzern von Facebook und Instagram vor, dass sein Onlinenetzwerk illegal sei, weil es Dritten erlaubt habe, Daten von Nutzern ohne deren Einwilligung abzuschöpfen.

Neue App: Abspaltung des US-Geschäfts von Tiktok wird konkreter

Symbolbild: Pixabay/iXimus

Offenbar nehmen die technischen Vorbereitungen der Videoplattform Tiktok zur geplanten Abspaltung ihres US-Geschäfts konkrete Formen an. Laut einem Bericht von "The Information" wolle die vom chinesischen Konzern Bytedance betriebene Kurzvideoplattform am 5. September angesichts der von US-Präsident Donald Trump vorangetriebenen Trennung mit einer neuen App an den Start gehen.

Apple kann sich nicht vor drohender Monopolklage in den USA befreien

Symbolbild: Fotolia

Dem US-amerikanischen IT-Giganten Apple ist es nicht gelungen, eine weitreichende Wettbewerbsklage des US-Justizministeriums juristisch abzuschmettern. Ein Richter in Newark im US-Bundesstaat New Jersey lehnte einen entsprechenden Antrag der iPhone-Erfinderin mit Sitz im kalifornischen Cupertino ab. Damit kann das Verfahren fortgesetzt werden, in dem Apple vorgeworfen wird, den US-Markt für Smartphones unrechtmässig zu beherrschen. Dem Konzern droht nun eine jahrelange juristische Auseinandersetzung mit den Wettbewerbsbehörden.

Trump verlängert Frist für Tiktok erneut

Symbolbild: Pixabay/iXimus

Die Kurzvideo-App Tiktok erhält vom US-amerikanischen Präsidenten Donald Trump eine weitere Fristverlängerung für den Verkauf oder eine Beteiligung eins US-Konzerns am Betrieb des Dienstes in den Vereinigten Staaten. Die zum chinesischen Konzer Bytedance gehörende App soll trotz eines US-Gesetzes zu ihrem Aus zunächst für weitere 90 Tage im Land verfügbar bleiben, ordnete Trump an. Zuvor verstrichen bereits zwei von ihm gewährte Gnadenfristen ohne die versprochene Lösung.

Trumps Zollpolitik schadet der US-Wirtschaft

US-Strafzölle: Trumps Wirtschaftspolitik steht auf tönernen Füßen (Bild: pixabay.com, geralt)

Die erratische Zollpolitik von US-Präsident Donald Trump führt kurzfristig zwar zu Mehreinnahmen. Langfristig jedoch bremst die Erhöhung von Importzöllen das US-Wirtschaftswachstum erheblich und verschärft das Defizit im Staatshaushalt weiter. Zu diesem Schluss kommt eine neue Analyse des deutschen IFO Instituts.

Zollkonflikt: Japan will milliardenschwere Halbleitereinkäufe in den USA tätigen

Japanische Flagge (gemeinfrei)

Parallel zu den aktuell laufenden Zollverhandlungen mit den USA will Japan in den Vereinigten Staaten Halbleiterprodukte im Wert von Milliarden Dollar kaufen. Einem Bericht der japanische Zeitung "Asahi Shimbun" unter Berufung auf Insiderkreise zufolge plane die japanische Regierung, Unternehmen zu subventionieren, die US-amerikanische Prozessoren von Konzernen wie Nvidia erwerben.

"Trumps Begründung für Strafzölle ist falsch"

US-Importzölle: Diese sind laut Experten nicht gerechtfertigt (Bild: Gerd Altmann, pixabay.com)

Die Begründung von US-Präsident Donald Trump für die weltweit auferlegten Zölle zur Behebung des anhaltenden Handelsbilanzdefizits ist nicht stichhaltig. Zu dem Schluss kommt Tarek Alexander Hassan: "Als Ökonom, der an der Boston University, der University of Chicago und der Harvard University internationale Finanzwirtschaft gelehrt hat, behaupte ich, dass dieses anhaltende Defizit weit entfernt von einem nationalen Notstand und vielmehr ein Zeichen für die finanzielle und technologische Dominanz Amerikas ist."

Donald Trump verlängert Frist für Verkauf von Tiktok um weitere 75 Tage

Symbolbild: Pixabay/Wokandapix

Der US-amerikanische Präsident Donald Trump hat die Frist für einen Verkauf von Tiktok um weitere 75 Tage verlängert. Es sei zwar bei den Verhandlungen über den Kurzvideodienst ein "riesiger Fortschritt", es werde jedoch mehr Zeit benötigt, so Trump. Er freue sich darauf, mit Tiktok und China eine Einigung zu erzielen. Die aktuelle Verkaufsfrist wäre heute um 0.00 Uhr Ortszeit (6.00 MESZ) ausgelaufen.

Forscher entdecken Seltene Erden in Asche von US-Kohlekraftwerken

Kohlekraftwerk als Quelle für Seltene Erden (Bild: Dr. Schmitz/CC BY-SA 3.0)

Laut Forschern der University of Texas verfügen die USA über grössere Vorkommen an Seltenen Erden als bisher vermutet. In der Asche von Kohlekraftwerken, die auf Deponien gelagert werden, sollen demnach rund elf Millionen Tonnen dieser Metalle stecken. Der derzeitige weltweite Verbrauch liegt nach Angaben der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe bei weniger als 200.000 Tonnen pro Jahr. Bis 2030 soll er auf bis zu 340.000 Tonnen steigen.

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