Meta lanciert VR-Brillen-Prototyp „Holocake 2“

Bringt neue VR-Brillen: Meta (Bild: Meta)

Selbst die kompakteren Brillen zur Anzeige virtueller Realität sind bisher recht klobig – doch der Facebook-Konzern Meta will das ändern. Das Unternehmen zeigte einen Prototyp, der deutlich dünner und leichter als bisher erhältliche Geräte ist. Die Brille mit dem Codenamen „Holocake 2“ ist augenscheinlich nur wenige Zentimeter dick. Sie müsse allerdings an einen Computer angeschlossen werden, schränkte Meta ein. Zuletzt setzte der Konzern mit zwei Generationen seines Modells Quest auf VR-Brillen, die ohne Verbindung zu einem PC auskommen.

Virtual Reality im Theater: HSLU und Kleintheater Luzern zeigen gemeinsame Stücke

VR-Brille im Theaer, Bildsoundtrax (Bild: zVg)

Forschende der Hochschule Luzern und das Kleintheater Luzern haben in einem gemeinsamen Projekt ausgelotet, wie Virtual Reality und Theater zusammengehen können. Dazu lernten Theaterschaffende am Kleintheater von Digitalkünstlern und IT-Expertinnen der HSLU, wie sie Virtual Reality in ihre Arbeit integrieren können. Die Forschenden führten zu diesem Zweck Workshops sowie VR-Labs durch und bildeten die Räume des Kleintheaters als 3D-Modelle nach, die in der virtuellen Realität bespielt werden können.

Unterhaltung mit Hologrammen: Microsoft präsentiert "Mesh"-Plattform

Setzt auf Hologramme: Microsoft (Foto: Kapi)

Microsoft will die digitale Zusammenarbeit in der Zukunft durch Hologramme aufpeppen: Der Software-Konzern stellte die Plattform "Microsoft Mesh" vor, über die unter anderem dreidimensionale Videos an Spezialbrillen übertragen werden können. Microsoft will dabei die "Mesh"-Plattform als Bindeglied zwischen verschiedenen Technologien und Geräteanbietern etablieren. Die 3D-Inhalte sollen sowohl auf der hauseigenen Brille Hololens als auch auf Facebooks Oculus-Brillen erscheinen können.

Oculus Quest: Zugang zu Facebook Messenger

Oculus Quest: Zugang zum Facebook Messenger (Foto: unsplash.com, Minh Pham)

Die Facebook-Tochter Oculus ermöglicht den Nutzern ihrer VR-Brille Oculus Quest bald Zugang zur Nachrichten-App Messenger. Anwender können über Virtual Reality (VR) mit anderen chatten, indem sie entweder den Text manuell eintippen oder ihre Stimme von der Spracherkennungssoftware in Schriftform umwandeln lassen.

Oculus Quest erhält bald multiple Accounts

Oculus Quest: mehrere Accounts auf einem Gerät (Foto: unsplash.com, Minh Pham)

Facebook-Tochter Oculus erlaubt es Nutzern der VR-Brille Oculus Quest bald, auf einem Gerät mehrere Nutzer-Accounts zu erstellen. Jeder Besitzer der Brille kann drei zusätzliche Konten anlegen und mit diesen seine Apps teilen. Die Gast-User können so Oculus Quest verwenden und haben dabei ihre eigenen Datenspeicher und Gaming-Trophäen. Facebook will das Feature ab Februar testen und mit dem Feedback der User optimieren.

VR-Neuheit: Nutzer können sich Avatar teilen

Testpersonen im VR-Labor: neue Anwendungsfelder möglich (Foto: tut.ac.jp)

Wissenschaftler aus Japan und Frankreich haben eine neue Form der Kollaboration in der virtuellen Realität (VR) entwickelt. Dort soll es zwei oder mehreren Nutzern bald möglich sein, sich ein und denselben Avatar zu teilen. Dieser lässt sich gleichzeitig von unterschiedlichen Personen steuern, deren Bewegungen aus der realen Welt per Motion Capturing eingefangen und in die digitale Umgebung übertragen werden.

Virtual Reality macht Geologie spielerisch erlebbar

VR-Blick: Was hat es mit diesem Gestein auf sich? (Foto: unisa.edu.au)

Geologie spielerisch erleben - das verspricht ein unter der Leitung der University of South Australia entwickeltes Virtual Reality (VR) Projekt. "Beyond the Ice" setzt auf Gamification, um Nutzer wirklich für Fossilien, Gletscherschrammen und andere natürliche Sehenswürdigkeiten des südaustralischen Hallett Cove Conservation Park zu begeistern. Für Besucher vor Ort gibt es zudem eine Smartphone-App, die sie durch die steinige Landschaft führt.

Ars Electronica-Projekt "Immersify" endet - Forschung geht weiter

Das EU-Projekt "Immersify" der Ars Electronica geht zu Ende, Forschung und Entwicklung werden aber fortgesetzt. Virtual-Reality-Anwendungen versprechen im Gegensatz zu Video, Fernsehen oder Kino interaktive, individuelle und besonders intensive Erlebnisse. Um sich auf einem breiten Markt etablieren zu können, ist aber zunächst viel Entwicklungsarbeit nötig. Genau hier setzte das europaweite Forschungsprojekt Immersify, gefördert durch das EU-Programm "Horizon 2020" an und beschäftigte sich intensiv mit der Thematik.

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