Hostpoint lanciert kostenlose Videokonferenzlösung

Bild: Hostpoint

Die in Rapperswil domizilierte Hostpoint hat mit "Meet" eine einfache und komplett kostenlose Lösung für Videokonferenzen lanciert, die ausschliesslich über Server in der Schweiz betrieben wird. Die werbefreie Anwendung könne ohne Installation oder Registration genutzt werden und schütze die Privatsphäre dank verschlüsselter Übertragung sowie Passwortschutz, teilt das Unternehmen mit.

Auch Werbespot-Rangliste von Youtube Schweiz von Corona dominiert

Logo: Youtube

Dass die Corona-Krise im Schweizer Wirtschafts- und Gesellschaftsleben derzeit omnipräsent ist, findet auch im "Youtube Ads Leaderboard Schweiz Q1 2020", also den Top fünf Werbevideos auf Youtube in der Schweiz von Januar – März, den entsprechenden Niederschlag. Platz eins, zwei und vier nehmen nämlich Spots des schweizerischen Bundesamtes für Gesundheit ein, die mit Verhaltensregeln in der Krise aufwarten.

ABB gibt ausgewählte Software kostenlos zur Nutzung frei

ABB: Digitale Lösungen im Bereich Elektrifizierung bis Jahresende kostenfrei verfügbar (Bild: ABB)

In anbetracht der Corona-Krise stellt der Schweizer Hightech-Konzern ABB ab sofort und bis zum 31.12. dieses Jahres die "iUPSGuard"-Software für Krankenhäuser und ABB Ability Asset Health für elektrische Systeme kostenfrei zur Verfügung. Neue oder erneuerte Lizenzen für die "ABB Ability Software-as-a-Service" (SaaS) gehören ebenfalls zum gebührenfreien Angebot.

Swico ICT Index: Corona-Krise trifft die Branche hart

Swico ICT Index: Stimmungsbarometer (Grafik: zVg)

Die Konjunkturprognosen in allen ICT-Branchen sind laut dem Swico ICT Index durch die Coronakrise düster. Abgesagte oder aufgeschobene Aufträge, Lieferengpässe und grosse Unsicherheiten im Markt sorgen für wirtschaftliche Einbrüche. Entsprechend ist der Swico ICT Index auf 66.2 Punkte abgetaucht. Gegenüber den Vorjahreswerten entspricht dies einem Minus von 44 Prozent.

Bundesrat lässt Machbarkeit einer "Swiss Cloud" prüfen

Symbolbild: Fotolia/ Alexey Blogoodf

Der Bundesrat hat entschieden, dass in Zusammenarbeit mit den Kantonen sowie Experten aus Wirtschaft und Wissenschaft vertiefte Abklärungen zum Bedarf, der Ausgestaltung, der Notwendigkeit und der Machbarkeit einer "Swiss Cloud" durchgeführt werden. Bis Ende Juni 2021 soll der Bundesrat über die Ergebnisse informiert werden, heisst es in einer Aussendung dazu. Aufzuzeigen sei dabei auch der Handlungsbedarf zur Verbesserung der Datensouveränität und zur Minimierung der Abhängigkeit von internationalen Public-Cloud-Anbietern.

Wisekey-Lösung zur sicheren Kennzeichnung von Batterien

Logo: Wisekey

Das Schweizer Cyber-Security-Unternehmen Wisekey hat von einem weltweit tätigen Hersteller von Elektrowerkzeugen den Auftrag zur sicheren Kennzeichnung von Batterien erhalten. Mit der "Wisebattery"-Lösung sollen die Akkus gegen Fälschungen geschützt werden, teilt das Unternehmen dazu mit. Den Name des Auftraggebers hat Wisekey nicht bekannt gegeben.

Gründer Koukis zieht sich aus dem Verwaltungsrat von Temenos zurück

Zieht sich zurück: Temenos-Gründer George Koukis (Bild: Kings College)

Der schweizerischen Bankensoftwarespezialistin Temenos mit Zentrale in Genf stehen im Mai mehrere Wechsel im Verwaltungsrat ins Haus. Firmengründer George Koukis, Sergio Giacoletto-Roggio und Amy Yip sollen nicht mehr zur Wiederwahl stehen, heisst es. Diese hätten für 19, acht beziehungsweise sechs Jahre dem Gremium angehört. Bis 2011 amtierte Koukis als Verwaltungsratspräsident.

KI-Basierte Ubitec-Lösung ermöglicht sekundenschnelle Identifikation

Screenshot: UbuID

Infolge der durch die Corona-Krise eingeschränkten Mobilität der Bevölkerung haben viele Unternehmen Mühe, die Identifikation von Personen auf dem klassischen Weg durchzuführen. Viele Kunden vermeiden in Zeiten von Social Distancing die persönliche Vorsprache beim Vertragspartner. Hinzu kommt, dass die "Gelbe Identifikation" der Schweizerischen Post nur noch eingeschränkt angeboten wird. Der Bundesrat hat auf diese Situation mit einer neuen Verordnung reagiert, welche neue Identifikationsverfahren erlaubt, um die Verbreitung der digitalen Signatur zu fördern.

Biskuits-Herstellerin Kambly setzt auf Pentera

Militärbiscuits mit Verpackung von Kambly (Bild: Kambly/ FFA P-16/ CCO 4.0)

Die Schweizer Premium-Feingebäck-Herstellerin Kambly mit Hauptsitz in Trubschachen im Emmental und weiteren Produktionsstätten in Deutschland und Frankreich setzt künftig auf die Penetration Test Plattform "Pentera" der israelischen Entwicklungsfirma Pcysys, um damit Security Lösungen und Prozesse zu validieren.

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