Für die Positionierung als Standardsuchmachine zahlt Google Milliarden an Apple und Co

Logobild: Google

Die Alphabet-Tochter Google Google hat im Jahr 2021 insgesamt 26,3 Milliarden Dollar (rund 25 Mrd. Euro) dafür auf den Tisch geblättert, um auf Smartphones und in Webbrowsern als Standardsuchmaschine eingestellt zu sein. Ein Google-Manager nannte diesen Betrag im Rahmen eines Wettbewerbsprozesses in Washington, wie der Finanzdienst Bloomberg aus dem Gerichtssaal berichtete. Es ist dies das erste Mal, dass Google eine konkrete Zahl dazu bekannt gibt, bislang gab es immer nur Schätzungen.

Google will Pixel-Smartphones in Indien herstellen

Will in Indien Pixel-Smartphones produzieren: Google (Bildquelle: Google)

Der Internetgigant Google will seine Pixel-Smartphones künftig in Indien fabrizieren. Die Alphabet-Tochter werde dazu mit in- und ausländischen Herstellern in Indien zusammenarbeiten, damit die Smartphones voraussichtlich ab dem kommenden Jahr erhältlich seien, hiess es in einer Mitteilung dazu. Darüber hinaus soll es in Indien fortan auch möglich, Metro-Tickets via Google Maps zu kaufen. Googel zufolge sei Indien ein wichtiger Markt für den Konzern.

Google kämpft gegen milliardenschwere EU-Kartellstrafe

Google droht seitens der EU eine milliardenschwere Busse (Logobild: Google)

Die Alphabet-Tochter Google bemüht sich in einem letzten Versuch, einer milliardenschweren Strafzahlung an die Europäische Union (EU) zu entgehen. In dem am Dienstag eröffneten Berufungsverfahren vor dem Europäischen Gerichtshof (EuGH) argumentierte der Internetgigant damit, dass die Kartellwächter angeblich wettbewerbswidrige Geschäftspraktiken des Internetsuchmaschinenbetreibers nicht hinreichend bewiesen hätten. Bis ein Urteil ergeht, können noch Monate vergehen.

Google rüstet Chatbot Bard funktional auf

Bild: Google

Mit einer Ausweitung der Funktionalitäten führt Google beim Chatbot Bard, der vom Google-Standort in Zürich mitentwickelt wird, verschiedene Updates ein, dank derer man die Antworten von Bard besser überprüfen können soll. Zudem sollen die Antworten aufgrund der neuen Verbindung mit anderen Google Applikationen und Diensten spezifischer und somit hilfreicher werden.

Start des Monsterprozesses gegen Google in Washington

Auf der Anklagebank: Google (Logobild: Google)

Internetgigant Google auf der Angeklagtenbank: In Washington fällt heute der Startschuss für den Monsterprozess gegen die Alphabet-Tochter wegen des Vorwurfs von Verstössen gegen das Wettbewerbsrecht. Konkret wirft das US-Justizministerium Google vor, seine marktbeherrschende Position bei Suchmaschinen mit rechtswidrigen Mitteln erlangt zu haben. Demnach soll Google milliardenschwere Exklusivverträge mit Handyherstellern wie Apple und Samsung sowie Telekommunikationsunternehmen wie T-Mobile und AT&T besiegelt haben, gegen die die Mitbewerber keine Chance hatten.

Google: Wahlwerbende müssen KI-generierte Inhalte offenlegen

Aktualisiert Transparenzpolitik: Google (Bildquelle: Google)

Der Internetgigant Google aktualisiert im Vorfeld der für November 2024 angesetzten nächsten US-Präsidentschaftswahlen seine Transparenzpolitik. Ab Mitte November dieses Jahres müsse Wahlwerbung mit einem klaren und auffälligen Hinweis versehen werden, wenn die Anzeige KI-generierte Inhalte enthalte, so die Alphabet-Tochter in einer Aussendung. Und zwar gelte diese Direktive für Bild-, Video- und Audioinhalte auf allen Plattformen, heisst es.

25 Jahre Google

Ein Vierteljahrhundert jung: Google (© Google)

Genau 25 Jahre sind es her, seit Google als Suchmaschine an den Start gegangen ist. Das Unternehmen wurde genau am 4. September 1998 von Larry Page und Sergey Brin aus der Taufe gehoben. Noch am selben Tag brachten die beiden eine Testversion des Programms auf den Markt, und im selben Jahr ging die Suchmaschine ans Netz. Mittlerweile hat sich "googeln" nicht nur als Synonym für die Suche im Internet durchgesetzt, sondern ist auch als Begriff im wichtigsten Wörterbuch zur deutschen Sprache, dem Duden, eingetragen.

Google plant in Nigeria Offensive für digitale Bildung

Bild: Schachspielende Jugendliche in Nigeria (© Frank Veck/CC BY-SA 4.0)

Der Internetriese Google plant im westafrikanischen Staat Nigeria eine Bildungsoffensive, derzufolge die digitalen Fähigkeiten von 20.000 Frauen und Jugendlichen gefördert werden sollen. Zudem soll die nigerianische Regierung mit 1,6 Millionen Dollar unterstützt werden, um eine Million digitale Jobs in dem bevölkerungsreichsten afrikanischen Land zu schaffen.

USA: Richter reduziert Wettbewerbsvorwürfe gegen Google

Logobild: Google

Im anstehenden Gerichtsprozess zu Wettbewerbsklagen der US-Regierung und mehrer US-Bundesstaaten muss sich Google weniger Vorwürfen stellen, als im Raum standen. Der zuständige Richter hat nämlich unter anderem die Anschuldigung, der Internet-Konzern habe durch sein Verhalten spezialisierten Anbietern wie Expedia oder Opentable geschadet, von der Vorwurfsliste gestrichen. Wie er befand, hätten die Generalstaatsanwälte der Bundesstaaten den Vorwurf nicht ausreichend belegen können.

Wie es KI-Modelle schaffen, sich selbst neue Dinge beizubringen

Sprachmodelle wie GPT können selbstständig neue Algorithmen lernen. (Bild: AdobeStock)

Grosse Sprachmodelle wie GPT-​3 sind in der Lage, neue Konzepte zu lernen, indem sie mit ihren Benutzern interagieren. Forschende der ETH und von Google haben nun möglicherweise einen Schlüsselmechanismus hinter dieser Fähigkeit aufgedeckt.

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