Google setzt Anzeigengeschäft in Russland aus

Stoppt Werbegeschäft in Russland: Google (Logo: Google)

Der US-Internetgigant Google stoppt sein Werbegeschäft in Russland nach dem Angriff auf die Ukraine bis auf Weiteres. Wie Google gegenber Medien erläuterte, sei Werbung sowohl im Umfeld der Internet-Suche als auch bei der Videoplattform Youtube betroffen. Zuvor hatte Google nur bestimmte Anzeigen rund um den Krieg blockiert.

Urheberrecht: Google einigt sich mit französischen Verlagen

Symbolbild: Pixabay/Geralt

Der US-amerikanische Internetgigant Google konnte im Konflikt mit französischen Verlagen um urheberrechtliche Abgeltungen eine neue Grundsatzeinigung zur Vergütung genutzter Presseinhalte erreichen. Dies haben die Alphabet-Tochter und der Verlegerverband "L'Alliance de la presse d'information générale" in einer gemeinsamen Aussendung bekanntgegeben. In dem Abkommen würden die Grundpfeiler für weitere Verhandlungen zum Erwerb von Lizenzen und den Bedingungen der Entlohnung mit den einzelnen Verlagen festgelegt, heisst es.

Apple und Google fahren Dienste in Russland und Ukraine zurück

Apple schränkt so wie auch Google seine Dienste in Russland ein (Bildquelle:Apple)

Die iPhone-Erfinderin Apple hat aufgrund des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine den Verkauf seiner Produkte in Russland ausgesetzt. Die Exporte in alle Handelskanäle des Konzerns in dem Land seien bereits vergangene Woche gestoppt worden, heisst es seitens des US-amerikanischen IT-Riesen mit Sitz in Cupertino.

Nach Apple will auch Google Werbetracking zurückschrauben

Android: Google will Werbetracking einschränken (Bild:Pixabay)

Apple ging beispielgebend voran, und nun will auch Google neue Spielregeln für seine Smartphones im Hinblick auf Werbetracking einführen. Google als Android-Entwickler kündigte entsprechende Massnahmen für den stärkeren Schutz der Privatsphäre an, die in den kommenden Jahren entwickelt werden sollen.

Texas zieht Facebook wegen Gesichtserkennungspraxis vor Gericht

Muss wieder einmal vor Gericht: Facebook (Bild: Pixabay/Geralt)

Dem weltgrössten Sozialen Netzwerk Facebook droht wieder einmal juristisches Ungemach. Der US-Bundesstaat Texas klagt dessen Mutter-Konzern Meta wegen dem Umgang mit biometrischen Daten. Dabei geht es um die frühere Funktion, bei der Facebook-Nutzer automatisch in Fotos erkannt wurden. Texas wirft Meta in der bereits eingereichten Klage Verstösse gegen zwei Gesetze des Bundesstaates vor.

Kartellbeschwerde europäischer Verleger gegen Google

Gogle: Europäische Verleger legen Kartellbeschwerde ein (Logo:Google)

Europas Verleger haben eine Kartellbeschwerde bei der EU-Kommission gegen die Werbetechnologie von Google eingereicht. Es sei höchste Zeit für die Brüsseler Behörde, Google Massnahmen aufzuerlegen, die sein Verhalten tatsächlich änderten und nicht nur infrage stellten, hiess es vom Europäischen Verlegerrat (EPC) heute.

Pricerunner klagt Google wegen Verstössen gegen Wettbewerbsrecht auf 2,1 Milliarden Euro

In Schweden auf 2,1 Mrd. Euro verklagt: Google (Bild: Google)

Der schwedische Online-Preisvergleichsanbieter Pricerunner hat Google vor einem Gericht in Stockholm auf rund 2,1 Milliarden Euro verklagt. Der US-Konzern verstosse gegen das Wettbewerbsrecht, da er Suchergebnisse eigener Preisvergleichsanbieter favorisiere, argumentierte Pricerunner.

Deutschland: Google und Co. klagen gegen NetzDG

Google und andere klagen gegen das NetzDG (Bild: Google)

Eine wichtige Bestimmung des neuen Netzwerkdurchsetzungsgesetzes (NetzDG) zur Bekämpfung von Straftaten und Hassrede im Internet wird zum Start am ersten Februar teilweise nicht angewendet werden können – wie aus einer Erklärung des Bundesjustizministeriums hervorgeht. Dabei geht es um die Frage, ob Google, der Facebook-Konzern Meta und andere Netz-Plattformen künftig im grossen Stil Nutzerdaten von mutmasslichen Straftätern an das Bundeskriminalamt (BKA) liefern müssen.

Googles Cookie-Politik im Visier von deutschen Verlagen

Cookie: Tracking von Google in der Kritik (Bild: Pixabay/Tumisu)

Firmen der deutschen Medien-, Internet- und Werbebranche beschweren sich bei der EU-Kommission über das Vorgehen von Google beim sogenannten Cookie-Tracking. Der US-Konzern verstosse mit seinen Plänen, im marktbeherrschenden Browser "Chrome" 2023 Drittanbieter-Cookies zu blockieren, gegen europäisches Wettbewerbsrecht, monierten mehrere Lobbyverbände in einer gemeinsamen Erklärung.

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