KI-Nutzung sorgt für ein schlechtes Gewissen

KI: Einsatz kann Schuldgefühle auslösen (Bild: Gerd Altmann, pixabay.com)

Statt sich zufrieden zurückzulehnen oder die gewonnene Zeit anderweitig zu nutzen, haben manche Menschen ein schlechtes Gewissen, wenn es ihnen dank Künstlicher Intelligenz (KI) gelungen ist, innerhalb von 20 Minuten eine Präsentation fertigzustellen, die sie normalerweise einen ganzen Arbeitstag gekostet hätte. Dieses Phänomen hat Forscher Paul Jones von der Aston University untersucht.

KI verändert die Spielregeln am Schweizer Arbeitsmarkt

Symbolbild: Pixabay/Lukas Bieri

Künstliche Intelligenz (KI) führt in der Schweiz nicht zu einer massenhaften Vernichtung von Arbeitsplätzen, sondern zu einer tiefgreifenden Verschiebung von Aufgabenprofilen und Einstiegschancen. Dies geht aus dem aktuellen "Jobs.ch KI Report 2026" hervor, der von Jobcloud veröffentlicht wurde. Er liefert eine umfassende, datenbasierte Analyse. Die Studie untersucht 7,3 Millionen Stelleninserate aus den Jahren 2019 bis 2025 sowie Befragungen von über 3'600 Angestellten und 850 Unternehmen in der Schweiz.

Schweizer Unternehmen kommen bei KI kaum über Pilotprojekte hinaus

Symbolbild: Pixabay/Tung Nguyen

Künstliche Intelligenz (KI) ist in Schweizer Unternehmen zwar angekommen, doch der Schritt vom Experiment zur breiten Nutzung gelingt noch nicht überall. Entscheidend ist nicht mehr allein der Zugang zu neuen Technologien, sondern die Fähigkeit, Daten, Governance, Führung und Organisation sinnvoll zusammenzuführen, wie aus der Studie "Schweizer Daten- und KI-Observatorium 2026" hervorgeht, die Colombus Consulting in Partnerschaft mit Oracle und der Hochschule für Wirtschaft Genf soeben veröffentlicht hat.

Handysüchtige Eltern schaden ihren Kindern

Mutter, Tochter und Handy: Kinder konkurrieren mit dem Smartphone (Foto: Mircea Iancu, pixabay.com)

Kinder und Teenager, die sehr viel Zeit vor dem Bildschirm verbringen, leiden oft an Schlafstörungen und haben Konzentrationsprobleme. Das beschäftigt unzählige Eltern, aber viele von ihnen verschärfen das Problem noch durch ihr eigenes Verhalten, weil sie zu viel Zeit mit ihren Smartphones verbringen. Das kritisieren Forscher des Center for Research and Innovation/Newport Healthcare in Nashville.

Stellen mit KI-Kenntnissen wachsen acht Mal schneller als Gesamtarbeitsmarkt

Symbolbild: ChatGPT/Dall-E

Stellenangebote, die spezielle KI-Kenntnisse erfordern, sind im Jahr 2025 fast acht Mal so schnell gewachsen wie der gesamte weltweite Arbeitsmarkt. Dies geht aus dem Bericht "KI-Jobbarometer 2026“ des Beratungsunternehmens PwC hervor. Für diese umfassende Studie hat PwC mehr als eine Milliarde Stellenanzeigen aus 27 Ländern ausgewertet.

5G in der Schweiz sowohl technisch als auch in alltäglicher Nutzung fest etabliert

Symbolbild: Pixabay/Cliff1126

5G hat sich in der Schweiz sowohl technisch als auch in der alltäglichen Nutzung fest etabliert. Die Schweiz gilt beim Netzausbau im europäischen Vergleich als Vorreiter und verfügt über eine der dichtesten Infrastrukturen weltweit. Aktuelle Daten der Eidgenössischen Kommunikationskommission Comcom sowie repräsentative Marktstudien von Yougov Schweiz belegen den hohen Reifegrad der Technologie.

Immer mehr Online-Shopper wollen KI-Assistenten

KI-Assistent beim Online-Einkauf: viele Konsumenten offen dafür (Bild: ChatGPT/Dall-E)

Immer mehr Online-Shopper in Deutschland nutzen Künstliche Intelligenz (KI). Laut einer aktuellen Umfrage von Kernpunkt und Commercetools unter 1001 Personen in Deutschland haben bereits 57,2 Prozent Chatbots oder KI-Assistenten in Online-Shops genutzt. Besonders hoch ist die Akzeptanz bei unterstützenden Funktionen in AI-Systemen wie ChatGPT, Gemini oder Claude, heisst es.

Schweizer verbringen mittlerweile fast ein Drittel ihres Lebens online

Online-Präsenz: Schweizer:innen verbringen ein Drittel ihres Lebens online (Symbolbild: Pixabay/Geralt)

Die Schweizerinnen und Schweiter werden im Durchschnitt 24 Jahre, 6 Monate und 11 Tage ihres Lebens mit dem Internet verbunden sein. Durchschnittlich beginnen sie ihren Tag online um 8:00 Uhr morgens und gehen erst um 21:00 Uhr offline. Dies geht aus einer neuen Studie des Cybersicherheitsunternehmens NordVPN hervor.

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