Whatsapp: QR-Code ermöglicht Chat mit Marken

Whatsapp: Chat mit Brands durch QR-Scan (Foto: about.fb.com)

Die Facebook-Tochter Whatsapp erlaubt es Anwendern ab jetzt, durch den Scan eines QR-Codes Chats mit Brands zu eröffnen. Früher mussten Nutzer ihren Kontakten die Telefonnummern von Unternehmen zufügen, um mit diesen in Kontakt zu treten. Jetzt können Firmen einfach in ihren Geschäften, auf Rechnungen oder auf ihren Produkten QR-Codes platzieren, über die Whatsapp-Nutzer direkt mit den Marken chatten.

Facebook-Probleme lassen Apps wie Spotify oder Tiktok auf iPhones abstürzen

Photo by Kon Karampelas on Unsplash

Ein Fehler im iOS SDK von Facebook führte am Freitag dazu, dass iPhone-Nutzer weltweit mit Problemen beim Öffnen von zahlreichen Apps zu kämpfen hatten. Betroffen waren unter anderem Schwergewichte wie Spotify, Tinder, Tiktok, Pinterest oder Googles Navi-Dienst Waze. Wie US-Medien wie etwa das Technikportal "The Verge" berichteten, war offenbar ein Fehler in der Facebook-Login-Schnittstelle für iOS die Ursache für das Problem. Facebook selbst hat auf seiner Entwickler-Webseite ebenfalls auf die iOS-Fehler hingewiesen.

Mehrheit der Schweizer Bevölkerung will Swiss-Covid-App nicht installieren

Grafik: Comparis

Die Corona-Tracing-App des Bundes ist seit Ende Juni offiziell lanciert. Doch die Akzeptanz ist nicht gerade überwältigend, wie eine repräsentative Befragung des Online-Vergleichsportals Comparis.ch offenlegt. Demnach haben und werden 56,1 Prozent der Bevölkerung die Swiss-Covid-App nicht auf ihrem Smartphone installieren. Bei den über 60-Jährigen ist die Nein-Quote mit 63,6 Prozent am höchsten. Doch auch bei den Digital-Natives will nicht einmal die Hälfte (47,5 Prozent) die App installieren. "Das ist verheerend.

Neue Plattform soll Stopp-Corona-App pushen

Da sich die Stopp-Corona-App des Roten Kreuzes trotz Verbesserungen wie dem automatischen Handshake oder der Offenlegung des Quellcodes - nach breiter Kritik von Datenschützern – nur mäßiger Beliebtheit erfreut (rund 750.000 Downoads), soll eine neue Plattform aus Vertretern des Gesundheitsbereichs, Politik, Sozialpartner, Datenschützer und weiterer Vertreter der Zivilgesellschaft deren Verbreitung und die Weiterentwicklung befeuern.

Klara und Generali vertiefen Zusammenarbeit

Logo: Klara

Der digitale Assistent "Klara" aus Luzern und die Versicherung Generali vertiefen ihre Zusammenarbeit. Demnach sollen Kunden von "Klara" nun direkt aus der Applikation heraus eine Versicherung bei Generali abschliessen können. Wer sich beispielsweise für die Rechtsschutzversicherung von Fortuna Rechtsschutz entscheide, profitiere auf Anhieb von 15 Prozent Prämienrabatt, teilt "Klara" mit. Die Fortuna Rechtschutz-Versicherungsgesellschaft ist eine Tochtergesellschaft der Generali Schweiz.

Post und Hypo Lenzburg partnern bei Mobile-App "E-Post"

Bild: Schweizer Post

Die schweizerische Post und Hypothekarbank Lenzburg haben eine Partnerschaft unterzeichnet, derzufolge die Kunden der Bank die Mobile-App "E-Post" in einer Testumgebung nutzen können. Die Hypo Lenzburg ist dabei Umsetzungspartnerin der Post bei der Einführung der Dienste. Die App soll gemäss Mitteilung die Kunden bei der Umstellung auf das "digitale, private Büro" begleiten.

Medbee zu Österreichs größtem Ärzte-Netzwerk angewachsen

Medbee, eine App von Ärzten für Ärzte, die seit rund drei Jahren in Österreich am Markt ist, ermöglicht es, sich rasch mit anderen über medizinische Fragestellungen auszutauschen und auf den eigenen Wissensspeicher zuzugreifen. Das soll viel Zeit und viele Wege sparen und für die Patienten mehr Sicherheit bringen. Mit inzwischen mehr als 5.700 aktiven Medizinern auf der Plattform hat sich Medbee zum größten Ärzte-Netzwerk in Österreich entwickelt.

Tiktok & Co im Visier indischer Behörden

Tiktok gehört zu den Apps, die Indien nun verboten hat (Logo: Tiktok)

Indien hat 59 überwiegend chinesische Apps verboten – darunter das Videoportal Tiktok, den UC Browser des Internetriesen Alibaba und den Messenger-Dienst Wechat. Die Programme gefährdeten Indiens Souveränität, die Landesverteidigung, die staatliche Sicherheit und öffentliche Ordnung, hiess es zur Begründung vom Ministerium für Informationstechnologie.

Seiten

Apps abonnieren