KI bisher kaum in Geschäftserfolg verwandelt

KI-Implementierung: Nur wenige Firmen generieren Wertschöpfung (Bild: ChatGPT/Dall-E

Der Einsatz von KI-Computerprogrammen in deutschen Betrieben zur Erstellung von Texten oder Videos hat sich binnen zwei Jahren auf 25 Prozent fast verfünffacht. Das zeigt eine Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). Doch anstatt auf Qualität und Effizienz zu setzen, expandieren laut der Beratungsgesellschaft PwC viele Unternehmen eher planlos und verwandeln KI-Experimente nur selten in echten Geschäftserfolg.

"Faceage" ermittelt Erfolg von Krebstherapien

Senior: Gesicht verrät, ob die Krebstherapie anschlägt (Symbolfoto: Pixabay/Kazoom)

Das KI-basierte Tool "Faceage" ermittelt nicht nur das biologische Alter eines Menschen anhand eines einzigen Porträtbildes. Laut den Entwicklern des Mass General Brigham findet es auch heraus, wie gut ein Patient auf eine Krebsbehandlung anspricht. Dieses Wissen lässt sich laut den Experten nutzen, um die geeignete individuelle Therapie festzulegen.

Jede dritte neue Webseite bereits KI-generiert

Ein Drittel KI-generiert: Neue Webseiten kann jeder mit KI erstellen (Bild: ChatGPT/Dall-E)

Laut einer neuen Erhebung des Imperial College London und der Stanford University sind im Zuge des Hypes um Künstliche Intelligenz (KI) inzwischen etwa 35 Prozent aller neu in das World Wide Web gestellten Internetseiten auf diesem Wege erstellt worden - Tendenz steigend. Zum Vergleich: Der Anteil vor ChatGPT lag Ende 2022 noch bei null.

"Toxicbench" liefert Memes ohne Hate-Speech

Memes ohne Hate-Speech: 'Toxicbench' für sichere KI-Bilderzeugung (Bild: cispa.de)

Forscher Aditya Kumar vom Sprint-ML Lab am Cispa Helmholtz-Zentrum für Informationssicherheit in Saarbrücken hat mit "Toxicbench einen Testdatensatz zur Verhinderung beleidigender Eingaben bei Bild-KIs entwickelt. Toxicbench besteht aus einem Vergleichs-Datensatz und zugehöriger Evaluations-Pipeline.

KI bringt Menschen Muskelbewegungen bei

So lässt sich ein unbekannter Fensterverschluss mit KI mühelos öffnen (Foto: uchicago.edu)

Mit einem Hightech-Anzug wollen Forscher der Universität Chicago das Training von Muskeln revolutionieren. An strategischen Stellen sind Elektroden angebracht, die Muskeln stimulieren, und dank Künstlicher Intelligenz (KI) können Menschen Aufgaben mühelos bewältigen, vor denen sie normalerweise hilflos stehen, beispielsweise Fenster öffnen, die mit einem speziellen Verschluss gesichert sind, oder Geräte reparieren, die sie noch nie gesehen haben.

Preisgestaltung mit KI kann Kunden verprellen

Bezahlen: Künftig zahlt jeder einen anderen Preis (Bild: Gerd Altmann, pixabay.com)

Künstliche Intelligenz (KI) wird es Unternehmen bald ermöglichen, jedem Kunden einen anderen Preis für dasselbe Produkt zu berechnen. Die Preisgestaltung basiert dann nicht mehr auf den bisherigen kaufmännischen Kalkulationsgrundlagen, sondern darauf, was der jeweilige Kunde nach den bisherigen Erfahrungen, die die KI mit ihm gemacht hat, zu zahlen bereit ist. Darauf macht Miroslava Marinova von der University of East London aufmerksam.

Deutschland: Mittelständische Unternehmen misstrauen KI aus Übersee

Symbolbild: Pixabay/Tung Nguyen

Obgleich zwei Drittel der kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) in Deutschland KI-Tools positiv gegenüberstehen, fürchtet mehr als die Hälfte eine Datenverarbeitung in den USA oder China. Zu dem Ergebnis kommt eine Studie des Digitalisierungsspezialisten Ionos.

Punkto Kreativität sind Menschen KI haushoch überlegen

 KI versus Menschen: Kreativität bleibt unschlagbar (Bild: ChatGPT/Dall-E)

Viele Künstliche Intelligenzen (KI) und trotzdem nicht kreativer als der Mensch: Laut einer neuen Studie der Duke University sind die kreativen Ergebnisse kommerzieller KIs einander ähnlicher, als Nutzer vielleicht hoffen. Details sind in den "Proceedings of the National Academy of Sciences Nexus" veröffentlicht.

Servicenow rüstet gesamtes Produktportfolio nativ mit KI aus

Symbolbild: Kapi

Das von Bill McDermott geführte US-Softwarehaus Servicenow mit Zentrale im kalifornischen Santa Clara integriert Künstliche Intelligenz (KI) gemäss Mitteilung nativ in seine gesamte Produktpalette. Die Strategie zielt darauf ab, KI, Datenvernetzung, Workflow-Automatisierung und Sicherheit in sämtlichen Lösungen miteinander zu verschränken.

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