DQ Solutions verstärkt Team im Bereich Unified Endpoint Management

Matthias Lauper (Bild: zVg)

Die auf Apple-Lösungen ausgerichtete DQ Solutions verstärkt ihre Expertise im Bereich Unified Endpoint Management (UEM) und holt mit Matthias Lauper und seinem Team erfahrene UEM-Profis ins Unternehmen. Die Spezialist:innen für die zentrale Steuerung gemischter IT-Flotten sollen die Umsetzungskraft und Reichweite von DQ Solutions über die Landesgrenzen hinaus erweitern, heisst es. Mit zwölf Expert:innen verwalte DQ Solutions mittlerweile über 200'000 Endgeräte in heterogenen IT-Umgebungen.

Protestaktion gegen Uber in Zürich

Logobild: Uber

In der Limmatstadt Zürich haben am Montagmorgen Über 100 Uber-Fahrer wegen schlechter Arbeitsbedingungen gegen Online-Fahrdienstvermittler protestiert. Sie wollten die Politik aufrütteln und darauf verweisen, dass die Einnahmen in den letzten drei Jahren um 60 Prozent zurückgegangen seien, wie ein Fahrer, der an Protestaktion teilnahm, in der Nähe des Strassenverkehrsamts in Zürich betonte.

Hinsichtlich KI-Readiness harzt es bei Schweizer Unternehmen

Symbolbild: Adobe/Stock

Was KI (Künstliche Intelligenz) anbelangt, so kommen Schweizer Unternehmen gemäss dem "Cisco AI Readiness Index 2025" offenbar nicht wirklich vom Fleck. In den letzten zwölf Monaten hat sich die "KI-Readiness" von Schweizer Unternehmen demnach nur leicht erhöht. Während 2023 7 Prozent und 2024 8 Prozent zur Spitzengruppe, der am besten auf KI vorbereiteten Unternehmen gehörten ("Vorreiter"), sind es in diesem Jahr 9 Prozent.

Luca Gambardella wird neuer Chef des Tessiner KI-Startups Artificialy

Neuer Chef von Artificialy: Luca Gambardella (Bild: zVg)

Das Schweizer KI-Startup Artificialy mit Sitz in Lugano erhält mit Luca Gambardella einen neuen Chief Executive Officer (CEO). Für die Angestellten ist Gambardella allerdings kein Fremder, war er es doch, der Artificialy zusammen mit Marco Zaffalon aus der Taufe hob. Gambardella soll das Startup, in das zum Beispiel auch Abacus investiert hat, in eine neue Wachstumsphase führen. So gelte es, die Präsenz im Kanton Tessin zu festigen und die nationale Expansion zu forcieren.

KI und Twint verändern den Schweizer E-Commerce

Symbolbild: GEC

Die zum achten Mal durchgeführte Onlinehändlerbefragung der Hochschule für Wirtschaft FHNW verdeutlicht den schnellen Einzug von künstlicher Intelligenz (KI) im Schweizer und europäischen E-Commerce. Von der Texterstellung über Bildgenerierung bis hin zu SEO und Marketingoptimierung nutzen Händler zunehmend KI-Tools wie ChatGPT und Gemini. Gleichzeitig stellt die hohe Geschwindigkeit der Entwicklung der Tools alle Beteiligten vor Herausforderungen – von fehlendem Know-how bis zu Fragen zur Datensicherheit.

Nicolas Capitoni neuer Cybersecurity-Chef von Cisco Schweiz

Nicolas Capitoni (Bild: zVg)

Cisco verstärkt sein Führungsteam in der Schweiz und betraut Nicolas Capitoni mit der Position des Cybersecurity Leaders. Mit über 15 Jahren Erfahrung in der Branche bringe er umfassendes Know-how mit und soll künftig bei Cisco in der Schweiz eine zentrale Rolle im strategisch wichtigen Bereich der Cybersicherheit übernehmen, teilt die Netzwerkausrüsterin via Aussendung mit.

«Ich freue mich sehr, dass Nicolas

Schweizer Organisation als "Antenne" zu europäischen KI-Fabriken

Symbolbild: Fotolia/Birgit Korber

Eine Schweizer Organisation soll künftig als "Antenne" eng mit europäischen KI-Fabriken zusammenarbeiten. Konkret wählte die EU-Kommission "Hearts" (Helvetic AI Resources, Technologies and Services) aus, die besonders stark in Bereichen wie der Wettervorhersage sei und mit KI-Fabriken in Finnland, Spanien, Schweden und Italien zusammenarbeiten werde.

Geplante Verlängerung der Cloud-Verträge für den Bund vorerst gestoppt

Symbolbild: BI

Nachdem die Cloud-Dienstleisterin Infomaniak mit Sitz in Genf beim Bundesverwaltungsgericht Beschwerde gegen einen Beschluss des Bundes eingereicht hat, dem zufolge die Rahmenverträge mit Amazon, Microsoft, IBM, Oracle und Alibaba für Cloud-Dienste um fünf Jahre verlängert werden, hat das Gericht die Vertragsverlängerungen vorerst gestoppt. Es werde die Beschwerde zunächst bearbeiten und bei gegebener Zeit dann darüber entscheiden.

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