Banking-Trojaner benutzt hunderttausendfach heruntergeladene Google-Play-Apps

Im Google Play Store tummeln sich bösartige Apps (Bild:Google)

Eine Reihe bösartiger Google-Play-Apps, die mehr als 300.000-mal heruntergeladen wurden, hat Bankdaten der User gestohlen. Das fanden Forscher der Sicherheitsfirma Thread Fabric heraus. Die Banking-Trojaner erstellten Screenshots und protokollierten heimlich Passwörter, Zwei-Faktor-Authentifizierungscodes und Tastatureingaben, berichtet "Ars Technica".

Deutsche Regulierer stufen Google News Showcase als Medienplattform ein

Google: News Showcase wird als Medienplattform eingestuft (Logo:Google)

Die deutschen Medienregulierer stufen Google News Showcase als Medienplattform und Benutzeroberfläche ein und verpflichten den Internetkonzern damit zur Einhaltung von gesetzlichen Transparenzbestimmungen. Das teilten die Landesmedienanstalten nach einer Sitzung der Kommission für Zulassung und Aufsicht mit.

Weitere deutsche Verlage bestätigen Einigung mit Google

Weitere deutsche Medienhäuser haben eine Einigung mit Google auf Basis des neuen Leistungsschutzrechts bestätigt. Auch die Handelsblatt Media Group in Düsseldorf („Handelsblatt“, „Wirtschaftswoche“) und der Verlag Der Tagesspiegel in Berlin („Tagesspiegel“, „Potsdamer Neueste Nachrichten“) haben nach eigenen Angaben von heute einen Vertrag mit dem Internetkonzern abgeschlossen, wie das auch Google zuvor mitgeteilt hatte.

Google schliesst erste Verträge mit deutschen Verlagen nach dem neuen Leistungsschutzrecht

Logo: Google

Der US-amerikanische Internetriese Google hat auf Basis des neuen Leistungsschutzrechts in Deutschland erste Verträge mit deutschen Verlagen abgeschlossen. Zu den Vertragspartnern gehören nach Angaben der Alphabet-Tochter unter anderem das Nachrichtenmagazin "Der Spiegel", die Wochenzeitung "Die Zeit" und das Portal Golem. Diese Medienhäuser bestätigten die Angaben von Google.

EU-Gericht bestätigt Milliardenbusse für Google

Zu Milliardenbusse verdonnert: Google (Logo:Google)

Das Gericht der EU hat eine Wettbewerbsbusse der EU-Kommission in Höhe von 2,42 Milliarden Euro zulasten von Google bestätigt. Das teilten die Richter in Luxemburg heute mittag mit. Das Gericht habe festgestellt, dass Google seinen eigenen Shopping-Vergleichsdienst gegenüber konkurrierenden Diensten bevorzugt hat. Gegen das Urteil kann noch Einspruch beim Europäischen Gerichtshof eingelegt werden.

Google-Urteil zu EU-Milliardenbusse für heute erwartet

Google: Urteil zur EU-Milliardenbusse erwartet (Logo:Google)

Das Gericht der EU entscheidet am heutigen Mittwoch (11.00 Uhr) über eine milliardenschwere Wettbewerbsstrafe zulasten von Google. Der Internetriese hatte gegen das Bussgeld in Höhe von 2,42 Milliarden Euro geklagt. Es ist das erste Urteil in einer Reihe von Rechtsstreitigkeiten zwischen der für Wettbewerb in der Europäischen Union zuständigen EU-Kommission und dem amerikanischen Konzern.

Google ermöglicht, Fotos von unter 18-Jährigen aus Suche zu entfernen

Google erweitert Schutz von Kindern und Jugendlichen (Logo: Google)

Ende Oktober kündigte Google in einem Blogeintrag an, dass man ab sofort Kinderfotos aus der Google-Suche entfernen lassen kann. Bisher war das nur möglich, wenn die Fotos nicht einvernehmlich entstanden sind, bei sexuell expliziten Bildern oder wenn damit persönliche Informationen verbunden waren. Jetzt wurden Fotos von unter 18-Jährigen als Kategorie ergänzt.

Google will Klimakonferenz live für alle übertragen

Will die Klimakonferenz zu den Menschen bringen: Google (Bild: Google)

Im November finden sich die Staatschefs der Welt auf der Klimakonferenz der Vereinten Nationen in Glasgow zusammen, um zu beraten, wie die Herausforderungen des Klimawandels gemeinsam bewältigt werden könnten. Der Internetriese Google hat angekündigt, die diesjährige Konferenz "für alle Menschen zugänglich zu machen".

Google senkt Abgaben für Entwickler bei App-Abos auf 15 Prozent

Google senkt Abgaben für Entwickler (Logobild: Google)

Der US-Internetgigant Google senkt nach der anhaltenden Kritik von Software-Entwicklern und Politikern die Abgabe für Abonnements, die über die App-Plattform des Konzerns abgeschlossen werden. Bisher mussten App-Entwickler zunächst 30 Prozent vom Abo-Preis an Google abtreten, nach einem Jahr sank die Abgabe auf 15 Prozent. Jetzt werden es von Anfang an 15 Prozent sein, gab die Alphabet-Tochter bekannt.

Schweiz: Keine aufschiebende Wirkung einer Google-Beschwerde zur Cloud-Dienst-Beschaffung

Google: Beschwerde abgelehnt (Logo: Google)

Der US-Internetgigant Google hat in der Schweiz im Vergabe-Verfahren des Bundes keinen Zuschlag für die Lieferung von Public-Cloud-Diensten erhalten. Weil das Bundesverwaltungsgericht der Beschwerde von Google gegen diesen Entscheid keine aufschiebende Wirkung gewährt, kann der Bund die Verträge mit den Zuschlagsempfängerinnen nun unter Dach und Fach bringen.

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